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Was ist das WIP-Limit im Portfoliomanagement?

Im Portfoliomanagement gilt grundsätzlich die Regel, dass nur so viel Arbeit begonnen werden darf, wie auch effizient bearbeitet werden kann. Es dürfen sich nicht zu viele gleichzeitig aktive Projekte in einem Portfolio befinden Es  besteht die Gefahr, dass kein Projekt richtig bearbeitet wird, sich Mitarbeiter überlastet fühlen und die Produktqualität  leidet.

Andererseits dürfen sich auch nicht zu wenige Elemente im Portfolio Backlog befinden, denn sonst entsteht ein Leerlauf.

Deshalb bietet es sich an mit dem sogenannten WIP-Limit zu agieren. WIP steht dabei für „Work in Process“. Der WIP-Limit bezieht sich auf die Menge der verfügbaren Teams und nicht auf die Auslastung von einzelnen Arbeitnehmern. Ziel ist es also ein Projekt nur dann aktiv zu starten, wenn ein Team komplett ist. Mit Teams sind eine Gruppe von Mitarbeitern gemeint, die sich auf bestimmte Arten von Anwendungen spezialisiert haben und im Zusammenspiel eingeübt sind. Nur komplette eingespielte Teams sind in der Lage vollständige Ergebnisartefakte zu produzieren.

Es gibt in jedem Team die erforderlichen Kompetenzen: Zum Programmieren (Programmierer), der Gestaltung der Nutzeroberfläche (UX), für die Durchführung der Qualitätssicherung (QS) sowie die Gestaltung der Softwarearchitektur  (Architekt).

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