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Anwendungsentwicklung so einfach wie Origami

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Was ist Low-Code Development?

Forrester stellt in der kürzlich veröffentlichten „Forrester Wave: Low-Code Development Platforms For AD&D“ folgende Definition auf: „Low-Code-Development-Plattformen sind Produkte oder Cloud-Dienste für die Anwendungsentwicklung, die statt Programmierung visuelle, deklarative Techniken verwenden.“

Im Klartext: Es geht also um Entwicklungsumgebungen, die versprechen, mit möglichst wenig Arbeit am Quellcode auszukommen und stattdessen auf grafische Elemente setzen. Dadurch wird der Programmieraufwand verringert und die Entwicklungsarbeit über einfache Handgriffe zugänglich und begreifbar gemacht – wie beim Falten von Origami.

Anwendungen modellieren statt programmieren

Im Zentrum aller Low-Code-Plattformen stehen grafische Entwicklungswerkzeuge und Bausteine wie Flussdiagramme und Tabellen. Diese basieren in der Regel auf dem Drag-and-drop-Prinzip. Hier werden die Business-Logik, das Datenbankmodell und schließlich auch die Benutzeroberfläche der Anwendungen modelliert, anstatt sie zu programmieren. Unternehmensanwendungen werden dadurch etwa fünf Mal schneller entwickelt als bisher.

Ein weiteres Anwendungsgebiet gängiger Low-Code-Development-Plattformen ist das Prozessmanagement oder BPM (= Business Process Management). Mithilfe BPM-basierter Low-Code-Werkzeuge lassen sich Prozesse für die Unternehmensanwendungen erstellen. Firmen können so auch komplexe Geschäftsprozesse modellieren und in ihre Anwendungen einbetten.

 

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